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Wohnimmobilienfonds

Wohnimmobilien galten vor den Turbulenzen am Finanzmarkt im Vergleich zu Gewerbeimmobilien vielen als weniger reizvolle Investition, da diese Assetklasse meist weniger spektakuläre Objekte zu bieten hat.
Die Wohnimmobilie erfährt jedoch aktuell eine Renaissance, da sie als wertstabiler Sachwert als vergleichsweise sicher gilt und eine weitgehende Unabhängigkeit von konjunkturellen Schwankungen bietet. Wesentlich für den Erfolg eines Wohnimmobilienfonds ist


 die Auswahl möglichst vollvermieteter Wohnimmobilien,


 eine ortsübliche Miete und bedarfsorientierte Fläche, die auch in wirtschaftlich angespannten

    Phasen nachgefragt werden,


 eine positive Prognose für die Wirtschaftsentwicklung an den Objektstandorten.


Wie solide eine Investition in einen Wohnimmobilienfonds letztlich ist wird entscheidend dadurch bestimmt, ob das Management über das Know-how und die Erfahrung verfügt, Objekte unter dem Marktpreis zu erwerben das Portfolio über die Fondslaufzeit mindestens wertstabil zu verwalten.
Günstige Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien in Deutschland
Nach Ansicht anerkannter Experten bietet der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland besonders günstige Rahmenbedingungen für Investitionen in diesem Segment. Das statistische Bundesamt in Deutschland prognostiziert weiter sinkende Einwohnerzahlen. Demzufolge sollten ausreichend Wohnungen verfügbar sein. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Die Zahl der Haushalte steigt, da immer mehr Einzelpersonen einen Haushalt bilden. Diese Entwicklung erreicht nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes erst im Jahr 2021 ihren Höhepunkt. 

 

 

Immovation Grafik Immobilien

 

Nach einer Umfrage der Landesbausparkassen in Deutschland, an der sich 14 deutsche Institute beteiligten, entspricht der Wohnungsbau in Deutschland in keiner Weise dem künftigen Bedarf. Während die Baugenehmigungen 2008 auf ein historisches Tief von ca. 175.000 Wohneinheiten fielen, sehen wohnungswirtschaftliche Experten den realen Neubaubedarf bis 2025 um 50 bis 100 Prozent höher. Das renommierte Eduard Pestel Institut (Hannover) stellt in seiner Studie vom August 2009 einen erhebliche Differenz zwischen Wohnungsangebot und Nachfrage fest. Dies gilt vor allem für westdeutsche Ballungsgebiete, wie z.B. Hamburg, Köln und München. Der Deutsche Mieterbund prognostiziert für Ballungsgebiete und Wachstumsregionen steigende Mieten und sogar eine Wohnungsnot, da eine Zunahme der Neubautätigkeit nicht in Sicht sei.  
 

   Trend

 

Die Investition in Fonds, deren Portfolio auf Wohnimmobilien in Deutschland baut, bietet auch langfristig eine Perspektive für Kapitalanleger: Die Mieten in Deutschland steigen weiter - insbesondere in den Großstädten. Wer im Jahr 2009 eine Mietwohnung neu bezogen hat, musste im bundesweiten Durchschnitt knapp 0,9 Prozent mehr Miete bezahlen als im Vorjahreszeitraum. Die Neuvertragsmieten liegen damit zum Teil deutlich über dem Mietpreis-Durchschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt der Wohnpreisspiegel 2009/2010 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), der die Neuvertragsmieten in rund 390 deutschen Städten erfasst.
Vermietete Wohnimmobilien in Deutschland sind mit diesen Rahmenbedingungen und einem professionellen Management eine solide Grundlage für zuverlässige Ausschüttungen

Gerne stellen wir unseren Vertragspartnern das Wissen unserer Netzwerkpartner und das unserer Spezialisten zur Verfügung um die richtige Auswahl am Markt zu treffen.